Wesentliche Inhalte des Urteils des BGH vom 01. Februar 2017:

 

a) Das Wechselmodell ist gesetzlich nicht ausgeschlossen.

b) Paritätische Betreuung setzt Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit der Eltern voraus.

c) Bei erheblicher Konfliktbelastung wird kein Wechselmodell installiert.

d) Die Kinder müssen zur Betreuungsform angehört werden.

Oberlandesgericht Koblenz, Beschluss vom 12.01.2010 
- 11 UF 251/09 -

Familienrechtliches Betreuungs-Wechselmodell darf nicht zum Nachteil für das Kindeswohl werden. Dies setzt Kooperations. und Kommunikationsbereitschaft der Eltern voraus.



OLG Frankfurt vom 16.01.2018 Az 1 UF 74/18


Hat das Familiengericht nach Trennung der Eltern den Aufenthalt eines Kindes einem Elternteil zugeordnet, müssen triftige Kindeswohlgründe vorliegen, um später eine andere Umgangsregelung anzuordnen. Der Kindeswille stellt dabei nur einen von mehreren Gesichtspunkten bei der Ermittlung des Kindeswohls dar, betont das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss (Beschl. v. 16.01.2018, Az. 1 UF 74/18).


 

Diplom-Sozialpädagogin


Systemisch-lösungsorientierte Sachverständige

Zertifiziert nach der neuen Gesetzgebung 


Zertifizierter Verfahrensbeistand


Zertifizierte Umgangs- und Ergänzungspflegerin


Zertifizierte Kinderschutzfachkraft

nach § 8a SGB VIII


Zertifizierte Fachkraft

„Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch”

Univerisät Ulm


Klientenzentrierte Gesprächspsycho-therapie

NLP-Practitioner  

Elternkurssleiterin "Starke Eltern - Starke Kinder"


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Traumapadagogik"

"Traumatheapie"

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