Unter Bindungstoleranz versteht man die Toleranz gegenüber Kontakten mit dem umgangsberechtigten Elternteil. 

Das Vorliegen von Bindungstoleranz deutet auf eine verantwortete Elternschaft hin. Sie dient als wichtiges Kriterium bei familiengerichtlichen Entscheidungen, z.B. kann fehlende „Bindungstoleranz“ den Entzug des Sorgerechts oder den Wechsel der Betreuungsverhältnisse bedingen.

Bindungsfürsorge bedeutet nicht nur die Tolerierung, sondern auch die Unterstützung und Bereitschaft die Bindungen fürsorglich zu gestalten und zu fördern. 

 

Diplom-Sozialpädagogin


Systemisch-lösungsorientierte Sachverständige

Zertifiziert nach der neuen Gesetzgebung 


Zertifizierter Verfahrensbeistand


Zertifizierte Umgangs- und Ergänzungspflegerin


Zertifizierte Kinderschutzfachkraft

nach § 8a SGB VIII


Zertifizierte Fachkraft

„Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch”

Univerisät Ulm


Klientenzentrierte Gesprächspsycho-therapie

NLP-Practitioner  

Elternkurssleiterin "Starke Eltern - Starke Kinder"


Fortbildungen derzeit: 

"Frühe Hilfen und Interventionen im Kinderschutz"


"Traumapadagogik"

"Traumatheapie"