Die Gutachten werden bundesweit erstellt.

Ziel ist eine gemeinsame Einigung der Beteiligten zur Befriedung und Entlastung des Kindes.
Damit ist dies nicht mit dem klassischen Gutachten mehr vergleichbar, da z.B. auf Testverfahren verzichtet wird.

http://fsls.de/methodik

Leitlinie der Begutachtung
sind die Gesichtspunkte zum Kindeswohl

ist in erster Linie das Menschenbild, mit dem ein Gutachten erstellt wird.

Aus meiner Sicht ergibt sich dieses Bild aus dem Netzwerk von Bindungen und Beziehungen, in denen wir leben und lieben. Wir sind Teil eines Ganzen, dem mit Wertschätzung, Achtung und Anerkennung begegnet werden muss.

Mit diesem Herangehen werden folgende Aspekte in den Fokus gerückt:

  • Bindung des Kindes zu den Eltern, Geschwistern und Bezugspersonen
  • Wille des Kindes
  • Kontinuität der Beziehungen
  • Bindungstoleranz und Konfliktfähigkeit der Elternteile
  • Fähigkeit der Elternteile zur Empathie und Introspektion
  • Erziehungseignung der Eltern

    Förderungskompetenz der Eltern

Die Methodik beinhalten in erster Linie Interaktionsbeobachtungen in der Familie, im direkten sozialen sicheren Umfeld der Kinder, wie auch Gespräche mit allen Beteiligten. Ziel ist immer eine Einigung der Eltern, eine Befriedung der Eltern im Streit und Konflikt (dies insbesondere bei Sorgerechts- und Umgangsfragen - die Aspekte bei einer Kindeswohlgefährdung sind hier umfassender).


 

Diplom-Sozialpädagogin


Systemisch-lösungsorientierte Sachverständige

Zertifiziert nach der neuen Gesetzgebung 


Zertifizierter Verfahrensbeistand


Zertifizierte Umgangs- und Ergänzungspflegerin


Zertifizierte Kinderschutzfachkraft

nach § 8a SGB VIII


Zertifizierte Fachkraft

„Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch”

Univerisät Ulm


Klientenzentrierte Gesprächspsycho-therapie

NLP-Practitioner  

Elternkurssleiterin "Starke Eltern - Starke Kinder"


Fortbildungen derzeit: 

"Frühe Hilfen und Interventionen im Kinderschutz"


"Traumapadagogik"

"Traumatheapie"